Supervision

Lass uns gemeinsam die Adlerperspektive einnehmen!

Du arbeitest als Coach, Beraterin o.Ä. mit Einzelpersonen und/oder Gruppen?
Dabei gerätst Du manchmal in eine Sackgasse oder in Stresssituationen und weißt nicht so recht, warum?
Du bist noch neu in Deinem Arbeitsfeld und würdest gerne mehr Sicherheit in Deinem Tun entwickeln?
Als "alte Häsin" in Deinem Job erlebst Du Dich als festgefahren, weißt aber nicht, wie Du diese "Comfortzone" verlassen könntest?

Lass uns gemeinsam in Form einer Supervision die Adlerperspektive einnehmen für Deine berufliche Weiterentwicklung und nachhaltigen Erkenntnisgewinn!

"Es ist, was es ist. Die Art und Weise, damit umzugehen, macht den Unterschied." 

(Virginia Satir)

In unserem Supervisions-Setting begegne ich Dir offen und neugierig für Dich als Mensch, Deine Rolle, die Du ausfüllst und die Themen, die Du mitbringst. Ich begleite Dich wertfrei in Deinem Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung.
Mein Ziel ist die bestmögliche Unterstützung für Dich.

In meiner Rolle als Deine Supervisorin schaue ich mit professioneller Distanz von der Metaebene aus auf Dich und die Dynamik Deines Anliegens. Dabei bleibe ich menschlich berührbar und stelle mich Dir und Deinem Prozess als Resonanzinstrument zur Verfügung.
Meine Blick ist systemisch geprägt. Ich arbeite kontextsensibel, prozessorientiert und ganzheitlich. Das bedeutet, dass ich alle Ebenen unseres Menschseins mit einbeziehe: die seelisch-emotionale, die körperliche und die geistig-spirituelle.

Inhalt und Ablauf einer Supervision

Eine Supervision ist vergleichbar mit einer Reise. Bevor Du Dich auf den Weg machen kannst, schaue ich gemeinsam mit Dir, was Dein Ziel ist. Am Beginn unseres Supervisionsprozesses steht also eine Auftragsklärung.

Möchtest Du Deine Werte als Coach klarer herausarbeiten? Oder unbewusste Muster aufdecken, die sich durch bestimmte Beziehungsdynamiken mit Deinen KlientInnen zeigen? Wünschst Du Dir eine Überprüfung Deiner Ressourcen als Beraterin und zu lernen, diese wirklich voll auszuschöpfen bzw. neue zu generieren? Oder würdest Du gerne die Gestaltungsspielräume Deiner Arbeit erweitern, Dir fehlt aber noch der Mut dazu?
Das alles und noch viel mehr kann Thema einer Supervision sein.

Der zeitliche Rahmen

Geht es Dir eher um punktuelle Supervisonstermine oder wünschst Du eine regelmäßige Begleitung, weil Du z.B. Berufsanfängerin bist und mehr Sicherheit in Deinem Tun gewinnen möchtest? In dem Fall wäre es sinnvoll, einen kontinuierlichen Supvervisionsprozess über einen Zeitraum, den wir gemeinsam festlegen, zu planen. So kann ich Deine Entwicklung beobachten, mit Dir zusammen reflektieren, Dich konkret begleiten und maßgeschneidert unterstützen. Regelmäßige Termine können auch hilfreich sein, wenn Du Supervision als eine Art Psychohygiene nutzen möchtest.

Dein Körper ist immer dabei

Neben dem Gespräch sehe ich auch den Körper als wichtiges Instrument in meiner Supervisionsarbeit. Deiner wie auch meiner liefern mir während unseres Settings wichtige Informationen über Dein Befinden und Dir bis dato vielleicht unbewusste emotionale Reaktionen. Durch das Lenken Deiner Aufmerksamkeit dorthin und das experimentelle Spielen mit der Intensität dessen, was bereits da ist, kann Deine Wahrnehmung geschult werden. So lernst Du, das Feedback Deines Körpers innerhalb Deiner Arbeit mit KlientInnen konstruktiv einzubinden .

Wenn Du Interesse hast, mit mir als Deine Supervisorin zusammen zu arbeiten, kontaktiere mich gern unverbindlich für ein Kennenlerngespräch. Ich freue mich auf Dich und Dein Anliegen!